Gott verbietet, unreine Tiere zu essen

(3. Buch Mose, Kap. 11  5. Buch Mose, Kap. 14)

 

Höret nun, was Gott der Herr

euch zu essen gibt:

Ochsen, Büffel, Schaf und Reh,

wie es euch beliebt.

 

Euch an diese Regel haltet:

esset, was die Hufe spaltet.

Wobei ich jetzt das Kamel

nicht zu diesen Tieren zähl.

 

Hasen und Kaninchen meide,

unrein sind sie alle beide.

Unrein sind vor allem Schweine,

daher esst von diesen keine.

 

Wassertiere ohne Schuppen

mag der Herr nicht in den Suppen.

Also meidet Krebse, Aale

und verspeist auch keine Wale.

 

Esset auch das Federvieh,

Adler, Geier aber nie.

Strauße, Eulen, Sperber, Raben

sollt ihr ebenfalls nicht haben.

 

Störche, Reiher, Wiedehöpfe

sollen nicht in eure Töpfe.

Uhu, Kauz und Fledermaus

sind dem Herren auch ein Graus.

 

Esst nicht von den Flügeltieren,

wenn sie geh´n auf allen Vieren.

Meidet stets die Bodenkriecher,

unrein sind all diese Viecher.“

 

Nett wär es von Gott gewesen,

könnten wir bei Mose lesen,

dass man Wasser kochen soll,

wenn es von Bakterien voll.

Eine solche Offenbarung

gäbe unserm Glauben Nahrung.