Gottes Kuh-Asche-Reinigungswasser-Ritual
(4. Buch Mose, Kap. 19)
„Höret nun, Mose und Aaron, was Gott spricht:
Nehmt eine Kuh, die ein rötliches
Fell hat,
ohne Gebrechen, die niemals ein Joch
trug.
Gebt sie dem Priester, dass der
diese schlachte.
Tauchen soll er in das Blut einen
Finger,
siebenmal sprengen das Blut hin zur
Hütte.
Soll dann verbrennen die Kuh und ihr
Fell,
dazu ihr Blut und ihr Fleisch und
den Mist.
Zedernholz, Ysop und rötliche Wolle
werfe er dann auf die brennende Kuh.
Soll sich dann waschen und auch
seine Kleider.
Jemand, der rein ist, soll danach
die Asche
sammeln und draußen vorm Lager
bewahren
für die Gemeinde der Kinder des
Landes.
Mischt diese Asche des Opfers mit
Wasser,
Sprengwasser soll dieses Wasser euch
sein.
Der, der gesammelt die Asche, ist
unrein,
unrein bis abends, er wasche die
Kleider.
Dies soll ein Recht sein den Kindern
des Landes.
Wer einen Toten berührt, der sei
unrein,
soll sich entsündigen drei Tage
später.
Sprengwasser nehme man, dass er so
rein sei,
außerdem nochmals am siebenten Tag.
Jeden, der unrein und dann sich
nicht reinigt,
rotte man aus aus dem Volke des
Herren.“